Hamelin Bay

Weiter gings – wir hielten an großen Tropfsteinhöhlen und Alicia und Charly beschlossen sich die Höhlen anzuschauen, während wir drei schon mal weiterfuhren (eigentlich wollten wir Kaffee trinken) zu einem schönen Aussichtspunkt, mit weg zum Strand. Übrigens überall mit Schlangenwarnung 😮

Leider war es ziemlich kühl und der Himmel grau, aber das ist ja auch mal oke. Dann fuhren wir zu Hamelin Bay. Hier gibt es einen großen Campingplatz – hauptsächlich wegen der Attraktion: Rochen. Die schwimmen nämlich direkt am Strand – riesengroß und theoretisch auch gefährlich. Die Tiere werden allerdings gefüttert und kommen deswegen immer wieder an den Strand. Beobachten ist ja oke – aber anfassen geht echt gar nicht! Wieso verstehen das manche Menschen nicht? Anny hat direkt mal die Asiaten angesprochen und meinte „Hey die Rochen sind gefährlich – du kommst dann ins Krankenhaus“. Sie haben erst mal doof geguckt, aber die Fotos und Videos waren ja wichtiger…

Weiter ging es nach Walpole. Das Wetter wurde immer schlechter und es regnete jetzt wirklich in Strömen. Am „Touristenzentrum“ des Dorfes gab es überdachte Grillplatten und sogar ein Spülbecken und Steckdosen. Wir machten gegrillte Maiskolben, Salat und hatten noch Käse vom Käse probieren – also unser Frustessen sozusagen gegen das schlechte Wetter. Wir übernachteten am Touristenzentrum und am nächsten Morgen wurde das Wetter ein bisschen besser. Ein kleiner Waldweg führte vom Touristenzentrum weg in den Wald. Den liefen wir dann entlang – wir fühlten uns ja schon ein bisschen faul. Die Bäume waren echt beeindruckend und überall lag die Rinde auf dem Boden. Wikipedia sagt dazu: „Eucalyptus diversicolor wächst als Baum, der Wuchshöhen von 10 bis 60 Meter, selten bis 90 Meter, erreicht,[3] Die glatte Borke schält sich in kurzen Bändern oder kleinen vieleckigen Flicken, ist weiß, grau, lachsfarben, orange oder gelb und besitzt Drüsen“

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